Schlagwortarchiv für: Eigenständigkeit entwickeln

 

Bild Blogbeitrag7_zu-sich-selbst-kommen

7. Kapitel unserer Blog-Reihe „Verliebt, verlobt verheiratet – und dann?“
Zu sich selbst kommen.
In der letzten Folge haben wir davon gesprochen, dass der wichtige erste Schritt ist, die Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse zu sich selbst zu nehmen. Wenn Du diesen ersten Schritt gemacht hast, wird es nochmal herausfordernd. Denn jetzt spürst Du Deine alte Schräglage noch einmal, oder vielleicht zum ersten Mal, bewusst und sehr intensiv. Da ist es gut, erst einmal tief durchzuatmen, sich innerlich auf die Schulter zu klopfen und sich zu sagen: Den ersten Schritt habe ich getan. Und auch, wenn ich noch nicht weiß, wie ich es machen werde: es ist gut, dass ich ab jetzt gut für mich sorge.

Jetzt ist die Zeit des Wahrnehmens und Spürens. -Wie fühlt es sich an, nachdem ich losgelassen habe? Wie stark ist deine Schräglage eigentlich noch?

„Ich sehe, wo ich stehe. Ich nehme meine Gefühle und Bedürfnisse wahr und benenne sie. Ich beginne, für mich selber zu sorgen.“

Es kann übrigens sein, dass du überrascht feststellst, dass du in Deinem Leben bereits viele Kompetenzen entwickeln konntest, deine Bedürfnisse zu leben. Du hast sie vielleicht nur noch nie innerhalb deiner Beziehung angewendet.
Vielleicht hast du z.B. im beruflichen Kontext schon ganz gut gelernt, dafür zu sorgen, dass Du bekommen kannst, was Du brauchst. Sei es, dass Du Bescheid gibst, dass du einen neuen Monitor brauchst, weil der alte den Geist aufgibt. Vielleicht hast Du Glück, und dein Bedürfnis kann umgehend gestillt werden. Vielleicht ist aber auch so schnell kein neuer Monitor verfügbar, und dann wird sich sicher erst einmal eine andere Lösung finden. In jedem Fall findest du einen guten Umgang mit der Situation.
Oder du erlebst in ganz anderen Kontexten – beim Sport in deinem Verein, in der Band-Probe, bei der Pflege von Angehörigen, wo auch immer – dass du deine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen kannst, und deinen Umgang damit findest, ob und wie deinen Bedürfnissen entsprochen wird. Und vielleicht stellst Du überrascht fest, dass sich das auf deine Partnerschaft übertragen lässt. Dass Du auch in Deiner Partnerschaft Deine Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringen kannst, und deinen Umgang damit findest, mit der Situation gut umzugehen.

Es kann aber genauso gut sein, dass deine alte Schräglage nun genauso schmerzhaft spürbar ist, wie du sie schon dein ganzes Leben empfunden hast.
Dann ist jetzt – wo du den ersten Schritt gegangen bist, wo du die Verantwortung für deine Bedürfnisse zu dir nimmst – der richtige Zeitpunkt, mit möglichst liebevollem Blick dir selbst zu begegnen. Wenn dir der liebevolle Blick auf dich selbst schwer fällt, probiere es zumindest mit einem interessiert zugewandten Blick auf dich selbst.

Jetzt ist die Gelegenheit für dich, noch einmal bewusst zu schauen: Was waren eigentlich noch einmal die herausragendsten Aspekte an deiner Partnerin/ deinem Partner, in die du dich verliebt hast? Lies dir dazu gern noch einmal das erste Kapitel „Verliebt – was passiert da eigentlich“ durch. Welches deiner elementaren Grundbedürfnisse wurde in deinem Heranwachsen möglicherweise nicht ausreichend genährt?

Statt nun wie bisher deinen Partner in die Verantwortung für deine Bedürfnisse zu nehmen, kannst du sie oder ihn nun als Wegweiser zu den in deinem Leben bisher offen gebliebenen Bedürfnissen betrachten

Vielleicht findest du heraus, dass die abenteuerlustige Art deiner Partnerin, in die du dich einst verliebt hast, viel damit zu tun hat, dass du als Kind in deinem Bedürfnis nach Autonomie, nach Lebendigkeit und Lebenslust viel Einschränkung erlebt hast. Dann kann es sein, dass du die Nähe eines abenteuerlustigen Menschen gesucht hast, um die Erfüllung dieses offen gebliebenen Bedürfnisses in dein Leben zu holen.
Vielleicht findest Du heraus, dass du an der Ruhe und Gemütlichkeit deines Partners/deiner Partnerin „angedockt hast“, einfach weil du in instabilen Verhältnissen aufgewachsen bist, und sich bei deinem Partner die Sehnsucht nach Geborgenheit und Sicherheit gestillt gefühlt hat.

Es kann sein, dass es nicht gleich offensichtlich vor dir liegt, wie genau bei dir die Zusammenhänge sind zwischen den Aspekten deines Partners, in die du dich verliebt hattest und uralter offen gebliebener Sehnsucht. In jedem Fall es lohnt sich, dieser Spur nachzugehen. Denn wenn du deine Sehnsucht kennst, kannst du dieser Spur folgen. Dann kannst du herausfinden, wie diese Sehnsucht einst entstanden ist und welche deiner elementaren Grundbedürfnisse einst zu wenig genährt worden sind.
Und das allerbeste: Du kannst neue Wege finden, SELBST der Erfüllung Deiner Sehnsüchte und Bedürfnisse nahezukommen! Ohne davon abhängig zu sein, ob Dein Partner sie Dir erfüllen kann und will.

Folge dieser Spur mit neugierigem Interesse für dich selbst und mit liebevoller Zugewandtheit. Es geht dabei nicht darum, dich eines Mangels „zu überführen“. Es geht nicht darum, zu ergründen, wo du noch nicht „richtig“ bist. Ganz im Gegenteil! Es geht dabei um den emphatischen Blick auf dein Gewordensein, die oder der du bist. Und es geht darum, herauszufinden, welche Muster, welche Überlebensstrategien dir in deinem Leben einst geholfen haben, der Nährung deiner grundlegendsten Bedürfnisse näher zu kommen. Und welche Muster, welche Vermeldungsstrategien du entwickelt hast, um der Verletzung deiner Grundbedürfnisse zu entgehen? Wie hilfreich waren sie früher? Und wie dienlich sind sie in deinem Leben heute?
Es geht hier an dieser Stelle um DICH! Dich und Deine Bedürfnisse sehen zu lernen, und vor allem würdigen zu lernen. Ja, dazu zu sagen, dass DU diese Bedürfnisse hast.
Und es geht darum, die gute Absicht für DICH zu erkennen, die hinter deinen Mustern und Strategien steckt. Denn absolut alles, was Du tust, folgt in letzter Konsequenz eine positive Absicht für dich selbst.

Denn Leben funktioniert so. Es kann gar nicht anders.

Sich das bewusst zu machen, kann dir helfen, dich nicht mehr selbst zu verurteilen oder abzuwerten für Aspekte deines Seins, für Muster, Verhalten, Eigenschaften, die sich heute als nicht mehr lebensdienlich erweisen.
Du hast sie in früheren Zeiten als die Überlebensstrategien in der Form ausgeprägt, die dir zum jeweiligen Zeitpunkt möglich waren. Sie haben dir – um es einmal drastisch auszudrücken – vielleicht sogar „den Arsch“ gerettet.
Es gibt also keinen Grund, sich für Aspekte seines Seins falsch zu fühlen.
Im Gegenteil: Du hast allen Grund, dich bei allen Aspekten deines Seins, die du erkennst, zu bedanken, dass sie dich bis hierhin getragen haben.

Dieser freundlich zugewandte Blick auf dich und die Aspekte deines Selbst, lässt dich viel leichter erkennen, welche positive Absicht für dich selbst hinter einem Muster, einem Verhalten steckt, und welches Bedürfnis sich dahinter zeigt.
Mit freundlich und neugierig zugewandtem Interesse lässt es sich viel leichter erkunden, ob alte Strategien, die früher im Rahmen deiner Möglichkeiten hilfreich waren, das heute auch noch sind, oder ob Du – der positiven Absicht für Dich selbst folgend – heute ganz andere, heute viel lebensdienlichere Strategien und Wege finden kannst, um für Deine Bedürfnisse zu sorgen.

Hast Du zum Beispiel bisher deine Ruhe und Geborgenheit darin gefunden, dass Deine Partnerin sie Dir gegeben hat, und deine alte Strategie war, ihr möglichst alles recht zu machen, damit sie dich auch weiterhin lieb hat, stellst du jetzt vielleicht fest, dass du Ruhe und Geborgenheit in dir selbst findest, indem du auch mal Nein sagst, wenn du spürst, dass du etwas nicht willst. Einfach, weil es legitim ist, etwas auch mal nicht zu wollen.

Oder wenn es die Abenteuerlust Deines Partners war, die dich hat lebendig fühlen lassen, findest du auf einmal heraus, wie viel Lebendigkeit und Autonomie darin stecken kann, einmal die Komfortzone zu verlassen.

Kurz: du wendest dich dir selbst zu, findest deine ureigenste Mitte und gehst auf diese Weise den Weg des
In die Liebe Kommens – und zwar zuerst mal für dich selbst.

Was wir dir mit großer Sicherheit sagen können: Dieser Weg führt dich in deine Mitte. Statt dich nur dadurch in deiner Mitte zu fühlen, dass jemand anderes dich in deiner Schräglage stützt, BIST du mit der Zeit immer mehr IN deiner Mitte. Dieser Weg schenkt dir wachsende Eigenständigkeit und Freiheit UND zunehmende Verbundenheit.

Denn dieser Weg macht es dir möglich – vielleicht wie nie zuvor – deine Partnerin/deinen Partner ganz zu sehen.
Und sogar: dich in ihr/ihm wiederzukennen.

Davon sprechen wir in der nächsten Folge unserer Blog-Reihe „Verliebt, verlobt, verheiratet, und dann?“

 

Blogbeitrag 6_Langsame Befreiung aus der Pattsituation

6. Kapitel unserer Blog-Reihe „Verliebt, verlobt verheiratet – und dann?“
Langsame Befreiung aus der Pattsituation.
In der letzten Folge haben wir davon gesprochen, dass sich Wachstum in der Beziehung wie eine Trennung anfühlen kann. Und in gewissem Sinne stimmt das. Denn die bisherige Vorstellung loszulassen, wie Beziehung funktioniert, kann weh tun. Im Grunde genommen ist es ein Wachstumsschmerz, der in der persönlichen Entwicklung auch ein natürlicher Prozess ist, den die meisten Menschen früher oder später durchlaufen.
Bildlich gesprochen geht es darum, sich nicht mehr auf den anderen zu stützen, sondern stattdessen nach und nach eine innere Haltung zu finden, in der Du eigenständig und ohne große Anstrengung stehen kannst. Und dabei kann uns ein Perspektivwechsel helfen.
Wir erinnern uns: Anfangs, als Du Dich verliebt hast, war da der über allem stehende, vielleicht unbewusste Satz: „Ich sehe in Dir, was ich brauche.“ oder auch: „Du erfüllst meine Sehnsucht.“
Dass Du Dich daran erinnerst, ist wichtig! Denn in diesen Sätzen steckt ja der wertvolle Hinweis darauf, was Du für Dich brauchst, und wo bisher elementare Grundbedürfnisse in Deinem Leben offen geblieben sind! Statt Deinen Partner unausgesprochen als Erfüllungsgehilfen für Deine vielleicht noch nicht einmal wirklich bewussten Bedürfnisse zu behandeln, bietet sich jetzt die Möglichkeit für eine andere Sicht:
Dein Partner/Deine Partnerin ist ein Wegweiser zu Deinen Bedürfnissen!

Indem Du Dich an die wichtigsten Aspekte erinnerst, in die Du Dich bei ihr/ihm verliebt hast, kommst Du Deinen tiefsten Bedürfnissen auf die Spur, falls sie Dir nicht ohnehin schon bewusst geworden sind. Jenen Bedürfnissen, die Du bisher vielleicht noch am wenigsten gelebt hast.
Und hier ist die Formulierung bewusst gewählt: Du lebst. Und Du bist es, die bzw. der Deine Bedürfnisse lebt. Das macht niemand anderes für Dich.
Wie das geht – deine Bedürfnisse zu leben – davon sprechen wir ausführlich in der nächsten Folge.
Aber jetzt ist erst einmal der wichtigste Schritt, die alte Vorstellung von Beziehung loszulassen und – zumindest innerlich – Deinem Partner, Deiner Partnerin zu sagen:
„Ich höre auf, dich in die Verantwortung für meine Bedürfnisse zu nehmen. Ich nehme die Verantwortung für meine Bedürfnisse zu mir.

 

 

Beispielbild Blogartikel 5: in die Liebe kommen, Wachstum in die Eingenständigkeit
5. Kapitel unserer Blog-Reihe „Verliebt, verlobt verheiratet – und dann?“
In die Liebe kommen, Wachstum in die Eigenständigkeit.
Es ist schön, sich an die Anfangszeit zurückzuerinnern: Das Verliebtsein mit dem Gefühl: „Jetzt erfüllt sich meine Sehnsucht.“ Das Verlobt sein mit dem Gefühl: „Ich fühle mich in meiner Mitte und will Dich reich beschenken.“
Und dennoch:
Dass es wieder wird, wie in eurer Anfangszeit, das möchten wir Euch eigentlich nicht wünschen. Denn das, was Ihr nun – jede und jeder für sich, und Ihr gemeinsam als Paar – entwickeln könnt, das ist nicht die Wiederholung dessen, was Ihr einst miteinander erlebt habt. Und das ist gut so, denn sonst würdet Ihr weiterhin aus Eurer alten Schräglage heraus agieren, statt euch weiterzuentwickeln. Ihr würdet genau da landen, wo Ihr mit der Zeit in der Verheiratet-Phase gelandet seid: In einer Krise, in einer Patt-Situation oder wie auch immer Ihr die „Und dann?“-Phase nennen würdet.

Es ist wertvoll und wichtig, sich an diese Verliebt- und Verlobt-Gefühle zu erinnern, denn sie sind starke Referenzerfahrungen für das, worum es eigentlich geht: Aus dem Fühlen ins Sein zu kommen. Aus meinem Mich-in-meiner-Mitte-Fühlen“ in mein wirkliches „In-meiner-Mitte-Sein“ zu finden. Aus dem stets abhängigen „Es-erfült-sich-meine-Sehnsucht“ in mein eigenständiges „Ich-übernehme-Verantwortung-für-meine-Bedürfnisse.“ hineinzuwachsen. Aus dem Ver-liebt-Sein in die Liebe zu kommen.

Das Gemeine daran ist:

„Es fühlt sich wie Trennung an!“
…, oder zumindest kann es sich so anfühlen.
Denn tatsächlich steht jetzt eine Trennung an! Und zwar nicht von Deiner Partnerin oder Deinem Partner. Das könnt Ihr zwar machen. Aber dich lediglich vom Partner/ von der Partnerin zu trennen ist es nicht, was Dir Eigenständigkeit gibt. Wie stark emotionale Abhängigkeiten sein können, kannst Du bei ehemaligen Paaren sehen, die sich viele Jahre nach der Trennung noch im Krieg miteinander befinden.
Nein, es geht um eine andere Trennung: Es geht darum, Dich von der alten Vorstellung zu trennen, wie Beziehung funktioniert. Denn das haben wir im 4. Kapitel „Und dann?“ erkannt: Das gegenseitige Verantwortung-füreinander-Übernehmen hält Euch beide in der Schräglage gefangen.
Also geht es jetzt darum, den Fokus von Deinem Partner oder Deiner Partnerin wieder (oder vielleicht auch erstmals in Deinem Leben) auf Dich selbst zu richten.
Und es ist wahr: Die Vorstellung loszulassen, dass der eine für das Glück des anderen verantwortlich ist, kann erst einmal richtig schmerzhaft sein. Tatsächlich ist das nicht nur in Paarbeziehungen, sondern auch in der Beziehung von erwachsenen Kindern und ihren Eltern einer der größten, wenn nicht der größte Entwicklungsschritt, den Menschen auf dem Weg des „In-die-Liebe-kommens“ machen können. Es gibt viele, viele Menschen, denen dieser Schritt richtig, richtig schwer fällt.
Denn in dem Moment, wo Du loslässt, wird Dir (vielleicht erstmals in Deinem Leben) Deine innere Schräglage erst so richtig spürbar und bewusst.
Es kann unwahrscheinlich hilfreich sein, diese Schritte nicht allein zu gehen, sondern sich begleiten zu lassen. Von guten Freunden, die diesen Schritt bereits gegangen sind, ja, vielleicht sogar von professionellen Lebensbegleitern, Therapeutinnen und Therapeuten, Coaches, Seelsorger/innen, Mentor*innen oder wer auch immer geeignet und verfügbar ist.
Hier an dieser Stelle möchten wir Dir vor allem Mut machen, von alten Glaubenssätzen und Vorstellungen loszulassen, was es bedeutet, in Beziehung zu sein.
Wenn Du diesen Schritt gehst, bedeutet das nicht, aufzuhören, Deine Partnerin oder Deinen Partner zu lieben. Ganz im Gegenteil: es bedeutet, über das Ver-liebt-Sein hinaus ins Lieben zu wachsen. Deinen Partner nicht nur als Antwort auf Deine Sehnsucht zu sehen, sondern als ganzen liebenswerten Menschen. Wenn es Dir gelingt, eigenständig in Deine Mitte zu kommen, also wirklich mehr und mehr in Deiner Mitte zu sein, hast Du plötzlich Energie zur freien Verfügung, die vorher im Ausbalancieren eurer beiderseitigen Schräglagen gebunden war.
Plötzlich wird es Dir möglich, Deine Partnerin/ Deinen Partner in einem ganz neuen Licht zu sehen:
Sie oder ihn wahrzunehmen, wie sie/er ist. Dein Gegenüber mit allen Licht- und Schattenseiten zu sehen, anzusehen, anzuerkennen und zu würdigen, ein Ja zu ihr/zu ihm zu haben, weil Du ein klares Ja zu Dir selbst hast, Dich selbst siehst, anerkennst und würdigst. Es wird Dir möglich, in die Liebe zu kommen. Dafür lohnt es sich, durch den Schmerz zu gehen, den die Trennung, das Loslassen von alten Beziehungsvorstellungen verursacht.Wie aber kann das gelingen?
Ein Freund von uns zitiert oft den Satz: „Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn ich es ändere. Aber wenn ich nichts ändere, kann auch nichts besser werden.“
Zu allererst braucht es also erst einmal die Erkenntnis: Wenn ich so weiter mache, wie ich es bis jetzt getan habe, kann es nicht besser werden!
Es lohnt sich also wirklich, alte Beziehungsvorstellungen loszulassen!
In der nächsten Folge unserer Blog-Reihe „Verliebt, verlobt, verheiratet, und dann?“ Beschreiben wir mögliche Schritte auf dem Weg, „in die Liebe zu kommen“.