In der integrativen Psychotherapie begegne ich dir von Mensch zu Mensch. Gemeinsam spüren wir deinem Geworden-Sein nach.
Ich kenne nicht deinen Weg, aber ich begleite dich dabei, deinen Weg zu finden. Dafür arbeiten wir die dir innewohnenden Ressourcen heraus, die du für die Bewältigung der jeweiligen Themen brauchst und zur Verfügung hast.
So wird es möglich, in die Liebe zu dir selbst und zum Leben zu kommen.
Alle Methoden, Ansätze und Werkzeuge, mit denen ich arbeite und die vielleicht künftig noch hinzukommen, finden ihren Platz im Konzept der Integrativen Psychotherapie (IPT), wie es Christoph Mahr entwickelt hat.
Es ist von sich aus auf methodische Weiterentwicklung angelegt und lädt daher dazu ein, auch weitere Methoden, die sich als wirksam in der Therapie erwiesen haben, zu integrieren.
„Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Verletzungen.“
„Jeder Mensch findet seine eigenen Wege, damit umzugehen.“
Auch für mich sind die unten genannten fünf Wirkfaktoren und die Selbstwirksamkeit eines jeden Menschen, die dem unten zusammengefassten Menschenbild innewohnt, Grundlage meiner Arbeit.
Integrative Psychotherapie (IPT nach Christoph Mahr) basiert auf den Grundsätzen und Erkenntnissen des Psychotherapie-Forschers Klaus Grawe, der Anfang der 1990er Jahre als Gutachter im Auftrag der Bundesregierung die Wirksamkeit verschiedener therapeutischer Schulen und Methoden untersuchte.
Dabei kristallisierte Grawe fünf Wirkfaktoren gelingender Psychotherapieheraus. Diese sind:
„Jeder Mensch sucht nach der ihm eigenen Balance seiner Bedürfnisse.“
- allen voran: eine vertrauensvolle Therapeut-Klientenbeziehung
- die Aktivierung von Ressourcen,
- motivatonale Klärung (damit ist das Verstehen des Gewordenseins eines Menschen gemeint)
- die Problemaktualisierung (also die Anerkennung und Würdigung biografischer Belastungen, sowie die Nutzung der darin gebundenen Energie für Veränderung) und natürlich
- die Lösungsorientierung.
„Es geht darum, jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit anzuerkennen.“
Grawe fand in allen therapeutischen Schulen hilfreiche Ansätze, erkannte aber auch, dass durch das ausschließliche Vertreten einzelner Schulen die Wirksamkeit für die Klienten begrenzt blieb.
Er sprach sich deshalb für eine neue, schulen-übergreifende, auf Evidenz und Weiterentwicklung basierende neue Form von Psychotherapie aus. Er nannte sie „allgemeine Psychotherapie“.und legte darüber hinaus diesem Konzept eine bewusste Beschäftigung mit dem verinnerlichten Menschenbild als Grundlage therapeutischen Arbeitens zugrunde.
Danach gilt es, jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit anzuerkennen, der in sich selbst alles trägt, was er zur selbstwirksamen Bewältigung der Herausforderungen seines Lebens benötigt:
Wir alle erleben im Laufe unseres Lebens Verletzungen und finden unsere eigenen Wege, damit umzugehen. Jeder Mensch sucht nach der ihm eigenen Balance der elementaren psychischen Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie, Sicherheit, nach Lusterfüllung und Unlustvermeidung.
Und in jedem Menschen lebt eine Funke des Göttlichen, der ihn nach Sinn streben lässt. Liebe hat dabei das größte Potenzial für Heilung.
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