Verliebt, verlobt verheiratet – Langsame Befreiung aus der Pattsituation
Zusammenfassung
6. Kapitel unserer Blog-Reihe "Verliebt, verlobt, verheiratet, und dann?“
Der Weg aus der Beziehungskrise bringt Wachstumsschmerz mit sich. Da durch zu gehen, lohnt sich, denn es bringt Dich wieder mehr mit Dir selbst in Kontakt, und Du erlangst mehr Klarheit über Deine eigenen Bedürfnisse. Wo das Bewusstsein für Deine eigenen Bedürfnisse da ist, kannst Du selbst für ihre Erfüllung leichter Verantwortung übernehmen.

Dass Du Dich daran erinnerst, ist wichtig! Denn in diesen Sätzen steckt ja der wertvolle Hinweis darauf, was Du für Dich brauchst, und wo bisher elementare Grundbedürfnisse in Deinem Leben offen geblieben sind! Statt Deinen Partner unausgesprochen als Erfüllungsgehilfen für Deine vielleicht noch nicht einmal wirklich bewussten Bedürfnisse zu behandeln, bietet sich jetzt die Möglichkeit für eine andere Sicht:
Dein Partner/Deine Partnerin ist ein Wegweiser zu Deinen Bedürfnissen!
Indem Du Dich an die wichtigsten Aspekte erinnerst, in die Du Dich bei ihr/ihm verliebt hast, kommst Du Deinen tiefsten Bedürfnissen auf die Spur, falls sie Dir nicht ohnehin schon bewusst geworden sind. Jenen Bedürfnissen, die Du bisher vielleicht noch am wenigsten gelebt hast.
Und hier ist die Formulierung bewusst gewählt: Du lebst. Und Du bist es, die bzw. der Deine Bedürfnisse lebt. Das macht niemand anderes für Dich.
Wie das geht – deine Bedürfnisse zu leben – davon sprechen wir ausführlich in der nächsten Folge.


Eilert Bartels + Gemini
mit Untestützung von Gemini
Eilert Bartels
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